Nicht weinen, ..................
08:22 - 5.12.2011 - {1}

Habe mal wieder Radio gehört. Nun ja das Bild sagt wohl alles !!!
02:36 - 25.05.2007 - {1}

Ich möchte eine Exkursion mit Fachkundiger Führung durch den Hürtgenwald organisieren und würde mich freuen wenn es Leute gäbe, die daran Teilnehmen möchten. Der Prei für die Führung hängt von der Teilnehmerzahl ab. Die Führung dauer ca. 5 Stunden und ist 10 km lang und wird von Rureifel-Tours angeboten !!!
Zur Geschichte der Schlacht im Hürtgenwald:
Die Schlacht im Hürtgenwald
Von September 1944 bis Ende Februar 1945
Die Schlacht im Hürtgenwald dauerte fast ein halbes Jahr, von September 1944 bis Ende Februar 1945 und kostete etwa 12.000 deutsche und 55.000 amerikanische Soldaten das Leben.
Im Hürtgenwald hatten die deutschen Verteidiger Ende 1944 so etwas wie eine grüne Festung ausgebaut, sich an den neuralgischen Punkten eingegraben und MG-Nester und Pak-Stände angelegt, die nicht eher von den angreifenden amerikanischen Truppen zu sehen waren, bis sie das Feuer eröffneten. Dieser Sperrriegel war nicht einfach zu durchbrechen und verwehrte den US-Truppen 1944 den Weg zum Rhein, den sie zwischen Köln und Bonn erreichen wollten.
Dieser Kampf wurde von beiden Seiten erbittert geführt, weil es galt, den Vormarsch der Alliierten in das damalige Reichsgebiet zu erzwingen bzw. zu verhindern. Der folgende Befehl charakterisiert die Situation: „Der Kampf im Westen hat auf deutschen Heimatboden übergegriffen. Die Kampfführung ist deshalb auf das äusserste zu fanatisieren. Jede Stadt, jedes Dorf und jeder Bunker ist als Festung bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen.“
Die heute übliche Bezeichnung dieses Geländes nach dem Forstamt “Hürtgenwald” wurde von den dort eingesetzten Amerikanern geformt. Er bot am Ende des Zweiten Weltkrieges ein Bild des Schreckens: Völlig zerschossene und verlassene Dörfer, verwüstete Felder und Wiesen und vor allem verbrannte Wälder, deren verkohlte Baumstümpfe noch lange nach Kriegsende in den Himmel ragten.
Als geschichtliche Grundlage für die Schlacht im Hürtgenwald sei an dieser Stelle Wolfgang Trees “Hölle im Hürtgenwald - Die Kämpfe vom Hohen Venn bis zur Rur September 1944 bis Februar 1945” empfohlen, erschienen im Triangel Verlag. Das Buch enthält auch eine Anzahl von Erlebnisberichten zu den einzelnen Phasen dieser Schlacht, die für den historisch Interessierten eine wahre Fundgrube ist.
Kurzübersicht des militärgeschichtlichen Hintergrundes:
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges tobten schwere Kämpfe vom Hohen Venn bis zur Rur, die jedoch nie den Bekanntheitsgrad der später erfolgten Ardennenoffensive erreichten: die “Schlacht im Hürtgenwald”. Der Kampf um den Hürtgenwald dauerte fast ½ Jahr: Mitte September 1944 setzte er an den Westwall-Linien der Nordeifel ein und endete Anfang Februar 1945, als die Rurtalsperren von amerikanischen Truppen eingenommen wurden. Amerikanische Einheiten erlitten hier höchste Verluste des 2. WK in Europa.
Die heute übliche Bezeichnung dieses Geländes nach dem Forstamt “Hürtgenwald” wurde von den dort eingesetzten Amerikanern geformt. Bei den erbitterten Kämpfen im Hürtgenwald sind allein zwischen dem “Stolberg-Korridor” im Norden und dem “Monschau-Korridor” im Süden etwa 12.000 deutsche und 55.000 amerikanische Soldaten gefallen - etwa vergleichbar mit der Anzahl Amerikaner, die im späteren Vietnamkrieg umgekommen sind.
Im September 1944 war das VII. US Korps für den Raum Aachen zuständig. Seine operative Absicht war es, auf Aachen vorzugehen, den Westwall zu durchstoßen, Stolberg zu nehmen und sodann in Richtung Düren einzudrehen, um günstige Ausgangsstellungen für den weiteren Vorstoß auf Köln zu gewinnen.
- Phase 19.9. - 29.9.44: Erste Abwehrkämpfe am Hürtgenwald
Angriff der 9. US InfDiv scheitert wegen verstärkendem dt. Widerstand und maßloser Unterschätzung der Geländeschwierigkeiten; erstmals müssen Amerikaner einen Waldkampf führen, Unübersichtlichkeit des dichten Waldes, Panzer und Halbkettenfahrzeuge kommen nur langsam voran
- Phase 6.10. – 16.10.44: 1. Abwehrschlacht im Hürtgenwald
Angriff der 9. US InfDiv ins Tal der Weißen Wehe in Richtung Germeter mit Artillerie und Jabos; die angreifende amerikanische Infanterie erleidet fürchterliche Verluste durch Baumkrepierer, die Deutschen sind in ihren Feldstellungen geschützt; im Waldkampf gelingt es kaum, Ziele für die Artillerie und Luftwaffe auszumachen; aufgrund Verminung und Baumsperren können weder US Panzer noch Geschütze die Infanterie unterstützen.
- Phase 2.11. – 8.11.44: 2. Abwehrschlacht im Hürtgenwald
„Allerseelenschlacht um Vossenack“ Die verstärkte 28. US InfDiv erhielt den Auftrag, den Raum Vossenack-Schmidt-Lammersdorf zu nehmen und in den Rücken der Deutschen im Monschau-Korridor zu stoßen; heftiges Feuer aus Bunkern und Kampfständen bringt schwere Verluste für die angreifenden Amerikaner
- Phase 16.11.44 – 25.2.45: 3. Abwehrschlacht im Hürtgenwald
1. Und 9. US Armee setzen zum Grossangriff auf die Ruhr zwischen Linnich und Hürtgenwald an: Operation „Queen“; Angriff über Minenfeld „Wilde Sau“; Hürtgen, Kleinhau, Grosshau fallen Der letzte dt. Stützpunkt am Ortsrand von Vossenack geht verloren; letzte Abwehrkämpfe im westlichen Rurtal und um die Rurtalsperren – das Ende
Es war nicht nur das Verharren der Amerikaner bei Aachen ohne bis Köln keilförmig vorzustossen, sie machten auch strategische Fehler. Anstatt in der Ebene auf die Rur vorzugehen, konzentrierten sie sich auf das große dichte Waldgebiet des Hürtgenwaldes, um zu vermeiden, daß sie beim Vorstoß in die Ebene aus der Flanke heraus angegriffen werden konnten. Dieses Gebiet wurde von den deutschen Truppen zur Waldfestung ausgebaut und verstärkt. Doch hätten die Amerikaner einen Ausbruch der Deutschen aus dem Hürtgenwald kaum fürchten müssen, wenn sie die Bedeutung der Talsperren erkannt hätten. Für die alliierten Bomber wäre eine Sprengung der Dämme in diesem September ein Leichtes gewesen, so daß eine Flutwelle das Rurtal unpassierbar gemacht hätte. Die Deutschen wären kaum in der Lage gewesen, ihre dünnen Linien westlich der Rur zu verstärken. Die blutigen und verlustreichen Kämpfe im Hürtgenwald hätte es dann aller Voraussicht nicht gegeben. Kriegsentscheidend waren sie nicht mehr
Die in dieser Schlacht gefallenen deutschen Soldaten ruhen entweder auf den Ehrenfriedhöfen Hürtgen und Vossenack (zusammen etwa 5.330 Gefallene) oder auch in Lommeln und Recigne-Bastogne in Belgien sowie in Ysselsteyn in den Niederlanden.
Der Hürtgenwald selbst bot am Ende des Zweiten Weltkrieges ein Bild des Schreckens: Völlig zerschossene und verlassene Dörfer, verwüstete Felder und Wiesen und vor allem verbrannte Wälder, deren verkohlte Baumstümpfe noch lange nach Kriegsende in den Himmel ragten.
11:27 - 3.05.2007 - {2}

Deutscher Soldat in seinem Schützenloch im Hürtgenwald
11:25 - 3.05.2007 - {1}

TOTE SOLDATEN SIND NIEMALS ALLEIN DENN IMMER WERDEN TREUE KAMERADEN BEI IHNEN SEIN
steht auf dem Mahnmal der "Windhund-Division" der ehemaligen 116. Panzerdivision zur errinerung an die Toten aller Nationen !!!
11:09 - 3.05.2007 - {1}

Das "Grab" von PFC Robert Cahow an dessen Fundstelle
nahe Raffelsbrand
10:58 - 3.05.2007 - {1}

Gesprengter Bunker auf dem Petersberg
10:52 - 3.05.2007 - {1}

" Kall Trail " heute
10:48 - 3.05.2007 - {0}

" Kall Trail 1944 "
10:46 - 3.05.2007 - {0}

Foto: (c) http://www.thecoopertempleclause.co.uk
The Cooper Temple Clause trennen sich
The Cooper Temple Clause haben ihre Trennung bekannt gegeben.
Sänger Daniel Fisher hat sich in der vergangenen Woche entschieden, die Band zu verlassen und erklärt: "Im Zuge dieser Entscheidung hat der Rest der Jungs beschlossen, die Band aufzulösen und andere Interesse zu verfolgen.”
Die Bandmitglieder seien nach wie vor eng miteinander befreundet “and the love very much remains within the camp."
Über die konkreten Zukunftspläne der einzelnen Bandmitglieder wurde nichts bekannt.
Die Ende der 90er Jahre im englischen Reading gegründete Band hat seit 2002 Jahre drei Alben (SEE THIS THROUGH AND LEAVE, KICK UP THE FIRE, AND LET THE FLAMES BREAK, MAKE THIS YOUR OWN) veröffentlicht.
Originalbassist Didz Hammond war 2005 ausgestiegen, um bei Ex-Libertines Carl Barats Dirty Pretty Things mitzumischen.
04:35 - 25.04.2007 - {2}
Das folgendem Foto enstand bei einem gemütlichen Bier im "ZEILER" in Frechen und ist in der Express erschienen ! Vielleicht nix worauf man stolz sein kann aber lustig finde ich das schon !!!
Der Wirt war gestern nicht gut auf den EXPRESS zusprechen ( Anmerkung des Schreibers) !!!!!! Warum ist leider nicht bekannt !!!!
von links aus : Onkel Jö , Ghotsch, Kellner und Marabunta . In der Mitte drei Bier !!!

05:48 - 29.03.2007 - {3}
Alle die nicht verstanden haben worum es bei uns geht und was uns ausmacht !!! Macht die Ohren und Augen auf !!!! Immer noch nicht ??
Dann ist euch nicht zuhelfen !!!!!!
Foto: (c)http://www.ghotsch.de/

11:27 - 14.03.2007 - {5}
Men at work !!!!

11:26 - 14.03.2007 - {1}
Toby

11:23 - 14.03.2007 - {2}
Robert S.

11:01 - 14.03.2007 - {2}
Trevor LaMotta

10:53 - 14.03.2007 - {5}
Der Moog

10:52 - 14.03.2007 - {4}
Jam Surgery spielten am Samstag den 03.03.07 im "Alten Betonwerk" in Köln Porz ein wahnsinns Konzert.
Die Band war gut gelaunt und spielfreudig und überraschte das Publikum sowohl mit einem neuen Song als auch mit ungewöhnlichen "brakes" (You´ve tricked them all) oder schockierenden abschluss Geschrei (PCP). Das Live-Set der Band hatte sich ebenfalls verändert und so stach der einzige ruhige Song (Gods Mirror) und das schräge (The Patient) aus dem sonst sehr extremen und soliden Sound von Jam Surgery deutlich heraus. Nach
55 min. schweißtreibender Musik war es dann vorbei !!!! Was blieb war ein Rauschen in den Ohren und gute Partylaune. Und mehr brauchte es an diesem abend auch nicht.
Hier ein paar Bilder der Band:
Foto: (c)http://www.ghotsch.de/

03:37 - 5.03.2007 - {2}
Foto: (c)http://www.ghotsch.de/
03:36 - 5.03.2007 - {0}
Foto: (c)http://www.ghotsch.de/

Vielen Dank an Ghotsch zur bereitstellung dieser Bilder !!!!
03:35 - 5.03.2007 - {1}
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